Insassen des Hauses 222

So der Countdown läuft. Es sind nur noch wenige Tage hier in Dänemark.

Deshalb wird es Zeit euch endlich Mal das Team und deren Fähigkeiten vorzustellen 🙂

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Häuschen 222

In diesem kleinen schicken Bungalow hält es die Crew jetzt schon ganze 4 Wochen aus. Das Haus ist sehr kuschelig und immer noch in einem sehr gepflegten Zustand. Wie wir unsere Alltag und die damit verbungen Aufgaben, wie Kochen, Waschen, Saugen und Fegen so meistern erfahrt ihr hier.

Betzi: Putzfee und Konditorin

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Die junge charmante Lady besitzt nicht nur unglaubliche Kuchenbackqualitäten für die Geburtstage, sondern hat auch eine Leidenschaft für Sport und gesunde Ernährung. Sie hat ein Talent Ausflüge zu planen und das Team zur richigen Zeit an den richtigen Ort zu bekommen. Das Abwaschen fällt ihr sehr schwer, deshalb kümmert sie sich lieber um die Bodenpflege. Mit der Waschmaschine hatte sie bis dato noch keinerlei Berührungspunkte. Dafür weiß sie, dass auch H-Milch beim aufkochen eine Haut bilden kann.

Alex: Grillmaster und Luftballonkünstler

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Der talentierte 23-Jährige hat neben seinen Bäckerfähigkeiten auch ein gutes Händchen für’s Grillen. Durch seine spezielle Grillart (Flasche Bier über das Fleisch kippen) verschwindet das Haus immer wieder in Nebelschwaden, nur so ist das Fleisch perfekt gebraten zu essen. Zudem ist er auch noch handwerklich begabt. Das Licht bekam er nicht zum Leuchten doch Luftballone zu Tieren oder sonstigen nützlichen Gegenständen zu formen ist für ihn ein Klacks.

Benny: Handlanger und Sitzsurferboy

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Der lebenslustige Jüngling aus wohlerzogenem Hause wusste vor Allem durch seinen hohen Unterhaltungswert zu gefallen: Er zündete sein Feuerwerk an Harry Potter-Zitaten, das den Rest der Truppe gleichermaßen begeisterte wie auch abschreckte. Abseits seiner kleinen Bühne entpuppte er sich zu einem unermüdlichen Arbeitstier: Wann immer er (mehrmals) aufgefordert wurde, ging er – recht bald – seiner übertragenen Tätigkeit nach und erledigte diese mit Bravour (>70%). Jedoch enttäuschte der vollmundig als Segelass angepriesene Paddelbootfahrer bei dem Ausflug zum Strandsegeln, als er trotz jahrelanger Erfahrung nie den Weg ins Wasser fand.

Sebi: Statist und Shishaschamane

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Der 1,75m große und durchaus gesichtsbehaarte Hühne wird aus nach wie vor ungeklärten Gründen immer noch als das „Küken“ tituliert. Ob es an seinem Überbleibsel an Babyspeck oder dem kindlich unterhaltsamen Humor liegt ist ungewiss. Irgendwas scheint in seinen Mitbewohnerinnen jedoch die Mutterinstinkte zu wecken, wenn sie ihn im Babysprech fragen, ob er nicht noch helle Wäsche zum waschen hätte. Dabei ist der 21 (aber ganz bald 22) jährige ein richtiger Draufgänger und scheut auch das Feuer nicht, wenn er damit seine geliebte Shisha entfachen kann. Die mit dem Mundstück ja doch ein bisschen wie ein Schnuller ist.

Tobi: Chefkoch und Sportskanone

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Der großgewachsene Jungspund glänzte vor Allem mit seinen Kochqualitäten. Neben Lasagne und Geschnetzeltes ist sein Salatadressing der Hammer. Pünktlich zu den Essenszeiten (wenn ihm der Magen knurrte) sprang er auf und zauberte mit seinen Helferlein ein spektakuläres Menü (wir danken Youtube für sein erlerntes Kochwissen). Das leckere Essen, was für den einen oder anderen als Wintervorrat dient, trainiert sich der dynamische Athlet bei täglichen Burpees und für die Gelenke ungesunden Übungen wieder ab. Vom Fleisch fällt er jedoch nicht, denn sein Bäuchen füttert er regelmäßig mit mehreren Keksrationen. Gerne benutzt er die Ausreden „Da langen ja alle rein“ oder „Die wurden geklaut“, was jedoch schnell durchschaut wurde.

Basti: Müllentsorger und Film-/Spieleass

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Der lebenserfahrene Couchschläfer Basti hat in Dänemark den Höhepunkt seines Lebens hinter sich gelassen. Sein 30-jähriges Jubiläum auf dem Planeten Erde war Anstoß für ihn sich neuen Hobbies zuzuwenden: Schlafen und liegen. Was er abends an Energie beim Abwasch und Haushalt einsparte, versprühte er am frühen Morgen in Abwesenheit aller bei seiner allmorgentlichen Computerspiel-Session. In aller Ausgeglichenheit war es aber immer Basti, der mit Engelsgeduld Fragen zum Projekt beantwortet hat. Gerne auch zum wiederholten Mal.

Kerstin: Sonnenschein und Waschmaschine

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Die wirklich zu jeder Tages- und Nachtzeit unnatürlich gut gelaunte Kerstin brachte dem Team auch an den wenigen bewölkten Tagen die Sonne ins Haus. Ob man wollte . oder . nicht. Wirklich immer. Mit einem breiten Repertoire an Werkzeugen, das bei „A“ wie Sing Star begann und bei „Z“ wie „Kekse für alle (außer 4h vor dem Essen)“ endete, zauberte Sie einem jeden die hart antrainierte schlechte Laune aus dem Gesicht – und die Essensflecken vom T-Shirt! In sehr regelmäßigen Intervallen (es wurde öfter gewaschen als es Kekse gab) sammelte sie Wäsche – gleich ob dreckig oder nicht – ein, ordnete und sortierte sie, warf sie dann schulterzuckend doch in dieselbe Waschmaschine und drückte das Knöpfchen, bevor sie Stunden später die Maschine gut duftender Wäsche an die Leine hing, wo sie heute noch hängt.

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