Ein letztes Mal

Falls ihr unseren ersten Blogeintrag gelesen habt, erinnert ihr euch vielleicht an die Wassertemperatur vom Schwarzen Meer -> 6° Celsius hat die Website angezeigt. Das hat Flo und Kilian dennoch nicht davon abgehalten ihren ersehnten Badespaß zu bekommen. Also Badehose an, Schuhe aus und ab ins eiskalte Wasser.

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Horsens && Kopenhagen

Obwohl wir die meiste Zeit am Projekt arbeiten, haben wir es uns nicht nehmen lassen, ein bisschen das Land zu erkunden. Neben einem verregneten Nachmittag in unserem beschaulichen Horsens, gönnte sich ein Teil der Gruppe auch einen ganzen Tag in Kopenhagen. Da hatten wir erstaunlicherweise sehr gutes Wetter, was unser Bootsführer mehrfach betonte. Hier ein paar Eindrücke:

Der Hafen in Horsens
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Wissenswertes für Odessa

Mmmh… „Heiße Schokolade“ steht auf der Karte im Kaffee. Bei dem kalten Wetter eigentlich genau das Richtige. Denk man… dass damit aber im wahrsten Sinne des Wortes heiße Schokolade gemeint ist, ist den Dreien dann aber auch erst bewusst geworden, als sie vor drei Espressotassen mit geschmolzener heißer Schokolade saßen. Naja, geschmeckt hat es trotzdem und wir sind um eine Sache schlauer geworden.

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Odessa Halbzeit

Ob zu Fuß und dem Auto, Bus und Bahn oder einfach mit dem Flugzeug, irgendwie kommt man immer an sein Ziel. Odessa, die Millionenstadt am Schwarzen Meer, war unser Ziel. Und um dort hin zu kommen, haben wir tatsächlich all diese Fortbewegungsmittel genutzt. Im Normalfall dauert eine Reise mit dem Flugzeug knapp 5 Stunden mit Umstieg, aber den Komfort haben nicht wir alle genossen. Einer unter uns hat sich in den Kopf gesetzt zu testen, wie lange es wohl dauert mit Flixbus und Nachtzug in die Ukraine zu fahren. Fazit: ca. 2400 km in knapp 40 Stunden inklusive Schneesturm in Kiew bis in den Süden ans Schwarze Meer.

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Hallo Horsens!

Wir sind sechs Wirtschaftsinformatiker im dritten Semester und haben uns dazu entschlossen vier Wochen lang unser erstes Projekt im Ausland zu absolvieren. Unsere einzigartige Gruppe besteht aus Joe, André, Kim, Feli, Kaddy und Ulla. Die ersten Tage hier in Horsens, eine 60.000-Einwohner Stadt an der Ostküste Dänemarks, sind gezählt und mittlerweile haben wir uns gut eingelebt. Zeit, über die erste Woche zu berichten.

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Abschluss Moskau 2019

Willkomen zum letzten Blogeintrag des Teams „Moskau“ im Jahre 2019. Wir befinden uns gerade in unserem Apartment nahe der Belorusskaya Metro Station und lassen gemütlich den Tag ausklingen. Die Koffer sind gepackt und morgen um dieses Zeit werden wir wieder in Deutschland sein. Es ist ein guter Moment die zahlreichen tollen, verrückten und spannenden Erlebnisse revue pasieren zu lassen, die uns in der Hauptstadt Russlands passiert sind. Die letzten Tage hier haben wir genutzt um noch ein letztes mal die Stadt zu erleben und machten uns deshalb mit unseren russischen Freunden auf den Weg. Auf der Agenda standen diesmal aber keine Sehenswürdigkeiten sondern das Nachtleben sollte erfahren werden. Um diese Zeit findet nämlich das „Light Festival“ statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden an vielen Orten in der Stadt Gebäude, Parks oder Leinwände mit aufwändigen Lichtshows bestrahlt. Wir entschieden uns zur Abschlussveranstaltung zu gehen und wurden mit einem gigantischen Feuerwerk belohnt.

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Lappeenranta Woche 4 und 5

Die vierte Woche startete etwas ruhiger. Wir arbeiten viel am Projekt und konnten wesentliche Schritte umsetzen. Unsere Sensorendaten werden darauf geprüft, ob sie festgelegte Grenzwerte unter- oder überschreiten und lösen entsprechend einen Alarm aus. Dieser kann nun auf der Webseite angezeigt werden. Die Daten werden zudem in Reports visualisiert und geben auf unserer Seite einen Überblick. Um zeitliche Verläufe darstellen zu können, haben wir unterschiedlichste Daten und Sensorupdates generiert.

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Eine ruhige Woche in Moskau

Wie an dem Titel zu erkennen wurde es ruhiger um uns herum in der letzten Woche. Das liegt daran dass das Projekt nun den Großteil unserer Zeit einnimmt. Voller Eifer haben wir unseren Algorithmus optimiert und getestet. Leider blieb daher für Sightseeing und dergleichen nicht viel Zeit. Dennoch haben wir Zeit gefunden auf eigene Faust den „Space Pavillion“ auf dem Gebiet der „Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft“ zu besuchen. Dieser ist ein Erlebnismuesum rund um die russiche Raumfahrt. Zu sehen gab es Modelle verschiedener Raketen und Sateliten sowie einen Nachbau der „Mir“ Raumstation in Originalgröße.

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