Willkommen in Lappeenranta

Am 12.2 war es soweit und wir machten uns auf den Weg nach Lappeenranta. Nachdem wir angekommen waren, wurden wir schon von unserem Tutor erwartet, der uns dann unsere jeweiligen Apartments im Studentenwohnheim zeigte. Ein Apartment besteht aus zwei Doppelzimmern, einer Küche mit Esstisch und einem Bad. Auch wenn meine neuen Mitbewohner überrascht über meine Ankunft waren, da Ihnen niemand vorher Bescheid gab, wurde ich mit Bier und einem Abendessen empfangen. Die WG besteht aus einem Russen, einem Franzosen und noch einem Deutschen, die bereits seit August 2017 in Lappeenranta sind und mir daher die besten Tipps geben konnten, um mein Aufenthalt hier möglichst leicht zu händeln.

Allgemein ist es sehr lustig in unserem Apartment, da man sich von Anfang an super versteht und wir gemeinsam viel unternehmen wie das gemeinsame Kochen jeden Abend, der Besuch des Fitnessstudios, der Saunaabend jeden Mittwoch oder Feiern, die regelmäßig bei uns stattfinden. Ja richtig gehört, dass Studentenwohnheim hier hat eine hauseigene Sauna, die von jedem genutzt werden kann.

Umgebung

Zur Umgebung gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Die Temperaturen liegen zwischen -5 Grad und -20 Grad. Lappeenranta hat eine Einwohnerzahl von 70.000 und bietet daher nicht gerade viele Sehenswürdigkeiten. Dafür kann man hier sehr gut die Natur genießen, da es von Seen und Wäldern umgeben ist. Zum Einkaufen gibt es in der Nähe zwei Supermärkte und eine Dönerbude. Allerdings kann man hier sehr gut andere interessante Städte erreichen. So sind bereits Ausflüge nach Stockholm, Helsinki und Tallinn geplant.

Projekt

Nachdem wir am 13.2 unser erstes Treffen mit unserem Betreuer hatten, hat dieser uns die wichtigsten Orte in der Universität gezeigt. Neben den Fitnessstudios, der Mensa, der Bücherei, zeigte er uns auch den Raum in dem wir für die nächsten vier Wochen arbeiten durften.

Allgemein waren die Themen unseres Projekts open BIM Dateien, speziell IFC und CityGML. Das sind Dateien mit denen es möglich ist Gebäude aber auch ganze Städte in 3D-Modellen darzustellen. Da dieses Thema immer wichtiger für Städte und Gebäudehalter wird, sollten wir uns darüber informieren und dann Lösungen suchen, die das Arbeiten mit solchen Dateien erleichtern sollen. Dabei ging es hauptsächlich darum Applikationen zu finden, die einen Excel Export erlauben. Die Ergebnisse unserer Recherche sollen wir in einem etwa 20-seitigem Report festhalten, außerdem sollen wir eine Moodle-Seite einrichten, in der wir alle gefunden Links und Programme notieren mit einer jeweiligen Beschreibung was das Tool kann und wo man es Herunterladen kann. Zu guter Letzt sollen wir ein Makro erstellen mit dem es möglich ist die Excel Sheets möglichst einfach zu durchsuchen, sortieren und zu filtern.

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